Rezensionen

Presse-Kritiken zu den Schönen Frauen:

»Prunkvoller Bildband«, »kommentiert in klugen Texten von der Münchner Kunsthistorikerin«
 Der Spiegel

»Der neue Bildband ›Schöne Frauen‹ zeigt wie wandelbar das Verständnis für Anmut und Schönheit in der Kunst ist.«
 Bild-Zeitung

»›Schöne Frauen‹ von Karin Sagner geht weit über den kunstwissenschaftlichen Aspekt hinaus. Die abgebildeten Kunstwerke ebenso kenntnisreich wie unterhaltsam geschriebene Texte gelten den Verschönerungskünsten im Wandel der Zeiten.«
 Neues Deutschland

»Ein hübsches Buch, das dem analytischen Blick der Künstler nachspürt, der immer einen erotischen Unterton hat«; »bestens illustriert durch viele Bildbeispiele«

»Genießer unter den Kunstfreunden werden ihren Ausführungen gern folgen« 
Hamburger Abendblatt

»Einen wahren Schatz stellen die Bilder dar. Zwar fehlen auch die großen Namen nicht, Botticelli, Rubens, Renoir; vor allem aber lassen die intelligent angeschnittenen und in hoher Druckqualität wiedergegebenen Gemälde eher unbekannt gebliebene Meister (und Meisterinnen) zum Zuge kommen.«

»Erfreulich hoch liegt die Zahl der Bilder aus dem 20. und selbst 21. Jahrhundert. Sie lassen hoffen auf die Zukunft der figürlichen Malerei.«
 Süddeutsche Zeitung

»… ein Meisterwerk … Ein wahres Kleinod… Karin Sagner stellt jeweils ein berühmtes Gemälde zum Thema Frauenschönheit ihrer Interpretation und ihrem historischem Wissen gegenüber. Da geht es um Körper, Haare, Schönheitsmittel, Badezimmer und Mode. … Die Texte sind wunderschön und informativ. … Ein wahrer Schatz.« (Wolff Books, amazon)

___________________________________

Schöne Frauen: Von Haut und Haaren, Samt und Seife. Die gepflegte Frau in der Kunst
Die Münchner Autorin und Kuratorin Karin Sagner behandelt in „Schöne Frauen. Von Haut und Haaren, Samt und Seide – die gepflegte Frau in der Kunst“ auf eine sehr lebendige Weise Frauenporträts seit der Renaissance bis heute. Das Buch ist eine geschmeidige Mischung aus Kunst- und Modegeschichte, nimmt Anleihen historischer und soziologischer Bezüge und bezieht auch Erkenntnisse der Geschlechterforschung ein. Der Band ist in einer feinen literarischen Sprache verfasst und ästhetisch sehr gelungen, was auch an der hervorragenden Qualität der Abbildungen liegt. Die Auswahl der Gemälde erfolgte ersichtlich mit Freude und Kennerschaft, so dass gerade aus der persönlichen Sichtweise und Kommentierung wesentliche Ergebnisse für die vielfache Variation der Schönheitsmuster resultieren. Karin Sagner ist ein außergewöhnliches Buch gelungen, das man rundherum empfehlen kann. (Dieter Eisentraut, Wunderbare Vielfalt der Schönheitsmodi, 29. März 2011 siehe amazon)

Man muss Frau und Kunsthistorikerin sein um ein solches Meisterwerk zu schaffen. Ein wahres Kleinod für lustvolle, schöne Frauen. Auf 138 Seiten , stellt Karin Sagner jeweils ein berühmtes Gemälde zum Thema Frauenschönheit ihrer Interpretation und ihrem historischem Wissen gegenüber. Da geht es um Körper, Haare, Schönheitsmittel, Badezimmer und Mode.

Die Texte sind wunderschön und informativ. Eine Reise zum Frau sein. Die Gemälde sind handverlesen, exzellent platziert und ausgesucht. Jede Frau wird nach der Lektüre das Gefühl haben, eine Königin zu sein. Ich bin eingetaucht und versunken und ich weiß, dass ich dieses Buch sehr oft zur Hand nehmen werde und es auch sicherlich gerne verschenken werde. Ein wahrer Schatz. (Wolff Books, 20. April 2012 siehe amazon)

___________________________________
Presse-Kritiken zu Gustave Caillebotte. Neue Perspektiven des Impressionismus

»Der perfekte Bildband. Eine herausragende, kongeniale monographische Annäherung an einen genialischen Künstler. …

Dem geradezu verschwenderischen Bildband gelingen Erläuterungen durch die Gegenüberstellung von Bildern Caillebottes mit Photographien desselben Gegenstandes künstlerischer Betrachtung. … Versinnbildlicht wird, wie stark Caillebotte in der Lage war, die aufkommende Photographie mit ihrer statischen und momentgebundenen Subjektivität zu antizipieren. …

Sich in Buchform mit einem besonderen Objekt zu befassen, ist eine besondere Aufgabe. Verlangt ist letztlich nichts Geringeres als Augenhöhe. Karin Sagner schreibt einen Text, der auf Caillebotte neugierig macht, der einen das schwere Buch nicht mehr aus der Hand legen lässt. In sprachlicher Brillanz erläutert sie Bilder, deren Betrachten dann anschließend zu schierem Genuss wird. …

Einer der bedeutendsten Maler seiner Zeit. Präsentiert in einem Bild- und Textband der sich vor seinem Œuvre adäquat verneigt.«
(Matthias Pierre Lubinsky, 22.09.2009, amazon)

___________________________________

Presse-Kritiken zu Claude Monet (2006)

»Ein rundum gelungenes, überzeugendes Buch. … Es ist ein idealer Einstieg für all jene, die sich näher mit Claude Monet beschäftigen möchten.« (amazon)

 

 

Top