Presse


1. Claude Monet und die Moderne

Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, München. 23. November 2001 – 10. März 2002

Ein Muss für Künstler. Dieses Buch muss jeder haben, der sich mit Malerei beschäftigt!!! (B. Lierhaus 9. Mai 2010 siehe amazon)

25 000 Besucher sahen Claude Monet und die Moderne bereits in den ersten acht Tagen… und am Ende kann sich die Hypo-Kunsthalle über einen neuen Publikumsrekord freuen. (Tagesspiegel  05.01.2002)

Die Monet-Expertin stellt weltweit zum ersten Mal in einer Ausstellung abstrakte Farbmalereien des 20. Jahrhunderts den Werken Monets gegenüber. Kunstinteressierte sollten diese Ausstellung nicht versäumen. (Münchner Wochenblatt 09.01.2002)

Seit Wochen pilgern die Münchner in den Musentempel an der Theatinerstraße … laben sich am Spätwerk von Claude Monet. Ach, herrliches Gartenidyll, wunderbares Farbenmeer! Schon darf die Hypo-Kultustiftung den 100 000 Besucher vermelden, der vor den Schwertlilien und Seerosen des französischen Illusionskünstlers innehält. Gepriesen sei das Mäzentatentum der Großbanken, die uns solche Glücksmomente ermöglichen. (Süddeutsche Zeitung München 14.01.2002)

Karin Sagner, die bereits 1983 eine maßgebliche Forschungsarbeit zur Modernität Monets vorlegte, hat die Schau konzipiert. Sie ist nicht nur die erste Ausstellung zu Monet in München, sie ist auch die erste. die sein Werk der abstrakten Farbmalerei des 20. Jahrhunderts gegenüberstellt. (Weltkunst 04.01.2002)

Es ist der Ausstellungshit an der Theatinerstraße. (Abendzeitung 04.01.2002)

Es ist ein Erlebnis, das in Deutschland noch nie gezeigte Spätwerk und die Bilder der ideellen Erben im Kontext zu sehen. Nach dieser Ausstellung müssen die Bücher über die Wurzeln der Abstraktion neu geschrieben werden. (Volkssblatt 033.01.2002)

Diese Ausstellung ist ein Glücksfall. (Donau Kurier 27.11.2001)

Das  ist ein Wert dieser Ausstellung: Sie stiftet einen Dialog zwischen zeitlich später entstandenen Werken… den vitalen Explosionen von Jackson Pollock, den subtilen Barnett Newmans, den Farbräumen Mark Rothkos bis hin zu heutigen Künstlern Raimund Girke und Gotthard Graubner. Der andere: die immer wieder faszinierende Begegnung mit dem Original. (Südkurier 29.11.2001)

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2. Architektur der Obdachlosigkeit

Pinakothek der Moderne, München 1. September – 21. September 2004

Berlinische Galerie, Berlin 22. Oktober 2004 – 2. Januar 2005 

Die von Karin Sagner kuratierte Fotoausstellung ist … ein Gesamtkunstwerk … Der Turner-Kunstpreisträger Wolfgang Tillmanns exponiert distanzierte Bestandsaufnahmen vom Leben auf der Straße… Fazit der Ausstellung: Die Welt ist ein globales Dorf der Unbehausten, Obdachlosigkeit längst kein exotisches Randphänomen mehr … doch die Kunst hatte sich bisher diesem Problem nur selten angenommen.  (taz 21.09.2004)

Die mit dem begehrten New Yorker Designpreis ausgezeichnete Publikation zur Ausstellung zeigt die Arbeiten von sieben international renommierten Fotografen (Boris Mikhailov, Ulrike Myrzik/Manfred Jarisch, Dayanita Singh, Wolfgang Tillmans, John Vink und Wolfgang Bellwinkel) und deren künstlerische Positionen zum Thema Obdachlosigkeit.

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3. Die Eroberung der Straße. Von Monet bis Grosz Schirn Kunsthalle, Frankfurt. 15. Juni – 3. September 2006

Eindrucksvoll wird nachvollzogen, wie der Impressionismus mit seinem bahnbrechend- modernen Blick auf städtisches Leben vom politisch motivierten, ästhetisch tief greifenden Umbau von Paris zwischen 1850 und 1880 angeregt wurde. … ein doppelter Fokus liegt auf Paris und Berlin… zwei Erzählstränge …, die kunsthistorisch zwischen den Metropolen vermitteln… regen den Betrachter zum Nachdenken an über seinen eigenen Ort im ewigen Themendschungel von Ich und Stadt, Mensch und Masse, Individuum und Anonymität. (artnet, Jens Hinrichsen 17. August 2006)

Eine kluge Präsentation … ein beeindruckendes künstlerisches Panorama des gesellschaftlichen Lebens der beiden Metropolen Paris und Berlin. Stadt- und Straßenbilder vom französischen Impressionismus bis zum deutschen Expressionismus bezeugen die Entwicklung der modernen Großstadt.  (Der Architekt, November/Dezember 2006)

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4. Honoré Daumier. Ein Spötter ist’s und scharf sein Strich Kunstsammlungen Chemnitz, Chemnitz. 22. Juni – 31.August 2008

Die Kunstsammlungen Chemnitz besitzen… eine der umfangreichsten grafischen Sammlungen von Honoré Daumier außerhalb Frankreichs… Eine Besonderheit der Ausstellung (dieses Schatzes) ist der Ausblick in die zeitgenössische französische Karikaturszene und der Verweis auf die ungebrochene Modernität von Daumier. Zwei bedeutende französische Karikaturzeichner, CABU (Jean Cabut) und Philippe Mougey, die sich selbst in der Nachfolge von Daumier sehen, werden in thematischer Anlehnung zu den ausgestellten Serien von Daumier aktuelle Bezüge herstellen und dies nicht nur in einer kleinen gesonderten Werkschau zeigen, sondern anlässlich der Eröffnung – im Sinne von Daumier – auch Karikaturen des geladenen Publikums anfertigen. (art-in.de)

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5. Henri Le Sidaner. Ein magischer Impressionist  Kunstsammlungen Chemnitz, Chemnitz. 7. Juni – 27. September 2009

Auf der einen Seite… die Impressionisten… auf der anderen Seite stehen die Symbolisten… Dazwischen müssen wir Henri Le Sidaner ein Plätzchen einräumen – doch sein Name ist heute kaum mehr präsent. … der Weg zurück ins Rampenlicht wird nun aber mit Nachdruck in Chemnitz inszeniert. Der Titel ist Programm und platziert den Maler in der Übergangszone als magischen Impressionisten… halb Symbolist, halb Impressionist…
Der einmalige, da erste deutschsprachige Katalog zu Le Sidaner versammelt nach einem einführenden Beitrag Karin Sagners, der Kuratorin der Ausstellung, Texte zu den impressionistischen und symbolistischen Einflüssen im Werk… der Weg nach Chemnitz sei dringend empfohlen… (23.09.2009 PKG Portal Kunstgeschichte)

Zu Lebzeiten bekannt, doch dann vergessen: Die Kunstsammlungen Chemnitz feiern die Wiederentdeckung des Malers Henri Le Sidaner (1862 bis 1939)… Kaum ein Band zum Thema Impressionismus oder Symbolismus – Le Sidaner war in beiden Kunstrichtungen zu Hause – erwähnt seinen Namen oder zeigt seine Werke. Zu Unrecht, wie Kuratorin Karin Sagner  meint: »Le Sidaner erweiterte die Lichtmalerei des Impressionismus durch einen magisch-poetischen Aspekt und stand zugleich dem Symbolismus nahe«, schreibt sie im Katalog der Ausstellung. … Seine Gemälde von sonnendurchfluteten Gärten, von strahlenden Kathedralen oder dem gleißenden Licht Venedigs weisen ihn tatsächlich als ausgezeichneten Vertreter impressionistischer Malerei aus. Aber eine wahre Offenbarung sind die stillen, in gedämpften Farben gehaltenen Ansichten von einsamen Häusern, die ruhigen Menschendarstellungen – da entfaltet Le Sidaners Kunst eine ganz eigene stille Magie. (ART 15.06.2009)

Dem französischen Impressionisten Henri Le Sidaner ist erstmals in Deutschland eine Einzelausstellung gewidmet… von Dr. Karin Sagner kuratiert. (Augsburger Allgemeine 5. Juni 2009)

Die Kunstsammlungen eröffnen mit 70 Werken die Magie des französischen Malers Henri Le Sidaner (1862-1939) – einmalig in Deutschland. Ein Künstler mit einem “völlig eigenständigen und außergewöhnlichen Stil”. Seine Bilder strömen eine ruhige Stimmung aus, teils geheimnisvoll, teils friedlich. Zugerechnet wird er dem Impressionismus oder Symbolismus. (3. Juli 2009)

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6. Pierre-Auguste Renoir „Wie Seide gemalt“, Kunstsammlungen Chemnitz, Chemnitz. 18. September 2011 – 8. Januar 2012

Die Kunstsammungen Chemnitz widmen Jean-Auguste Renoir gleich zwei Ausstellungen: 90 Gemälde und Zeichnungen, dazu kostbare Luxusstoffe aus der Zeit Renoirs. Die Kuratorin, Dr. Karin Sagner, hat die subtile Behandlung des textilen Materials in den Mittelpunkt einer Ausstellung gerückt… Der Titel „Wie Seide gemalt“…  es sind 90 Beispiele aus Renoirs Lebenswerk zu sehen; eine ebenso schöne wie sinnvolle Ergänzung stellt eine zweite Schau dar: „Samt und Seide“, die französische Luxusstoffe aus der Epoche Renoirs vereint. (ART 6.10.2011)

Renoir war der Sohn eines Schneiders und einer Näherin. In seinen Bildern spielen verschiedene Stoffe und deren Beschaffenheit, Farbe und Symbolkraft eine wichtige Rolle. Bilder „wie Seide gemalt“ aussehen zu lassen gelang ihm wie kaum einem anderen Künstler. Dieser Aspekt seines Schaffens wurde so noch nie in einer Ausstellung oder in der Literatur thematisiert. Die gezeigten Stoffe stammen aus der Zeit Renoirs und passen thematisch zu seinen Werken. (Renoir-Ausstellung: Der Mädchen-Maler – weiter lesen auf FOCUS Online)

Die Kunstsammlungen Chemnitz… besitzen eine der bedeutendsten Textilsammlungen Europas mit einem Schwerpunkt auf der Zeit um 1900. Das für Deutschland umfangreichste Konvolut französischer Seiden und Samte aus Lyon und Paris ist hier zuhause. Ein Schatz, dem jetzt zum ersten Mal eine eigene von Karin Sagner kuratierte Ausstellung gewidmet wird. Sie kombiniert Renoirs sinnliche Malerei zum ersten Mal mit den zeitgleich entworfenen, nach Chemnitz exportierten französischen Luxus-Stoffen. (Handelsblatt 29.06.2011)

7. Gustave Caillebotte. Ein Impressionist und die Fotografie: Ausstellung in der Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main vom 18.10-2012-20.1.2013

Ein hoch interessanter Maler – jetzt für Deutschland wieder entdeckt
hr2-kultur, Rudolf Schmitz, 17. Oktober 2012

Grandios!
Deutschlandradio Kultur, Christian Gampert, 17. Oktober 2012

Gustave Caillebotte revolutionierte die impressionistische Malerei
hr Fernsehen, Hessenschau, Michaela Bergholz, 17. Oktober 2012

Eine geradezu überwältigende Schau
Frankfurter Neue Presse, Christian Huther, 18. Oktober 2012

Frankfurt und die Region sind bereit, einen großen Unbekannten zu entdecken
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Hierholzer, 18. Oktober 2012

Sensationelle Ausstellung in der Schirn
Bild, Josef Becker, 18. Oktober 2012

Eine prächtige Frankfurter Schau zeigt, was Gustave Caillebotte der Fotografie voraus hatte
Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg, 18. Oktober 2012

Vergesst die Impressionisten! Gustave Caillebotte ist der wahre Maler des modernen Lebens
Welt am Sonntag, Jan Küveler, 21. Oktober 2012

Zukunft in Öl
Die Zeit, Sandra Danicke, 25. Oktober 2012

 

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